Gewinner Wanderrouten
Die Gewinner stehen fest! 10 Teilnehmer dürfen sich über aktuelles FALK F6SE Navigationsgeräten pünktlich zum Weihnachtsfest freuen! Eine tolle Kombination für Auto und Wandern. GALLUS – Aus gehen wird Leidenschaft.
J. Herrmann aus Tann
Ausgangspunkt Tann (Rhön) über Hilders, Batten, Ehrenberg hinauf auf dem Berg der Flieger (die Wasserkuppe), dort unbedingt eine Bratwurst probieren, bevor der Abstieg über Poppenhausen beginnt. Über den Köpfen schweben die Segelflieger und Gleitschirmdrachen. Dann geht es durch malerische Täler und Dörfchen weiter Richtung Hofbieber. In Hofbierber angekommen geht es nach einer kleinen Stärkung weiter Richtung Fulda. In Fulda angekommen sollte man unbedingt Rast in der dortigen Brauerei Wiesenmühle machen, und sich dort kulinarisch verwöhnen lassen. Nach entsprechender Verdauungs-und Relaxzeit sollte man unbedingt noch die wenigen Fußschritte zum Fuldaer Dom machen,um sich im Inneren an Warmen Sommertagen abkühlen zu lassen. Entweder Übenachted man Preiswert im Fulda, oder fähr noch am selben Tag mit öffentlichen Verkehrsmitteln wieder zurück nach Hause. Dies war eine kurze Beschreibung einer anspruchsvollen Wanderroute durch die Rhön, für die ein gutes Schuhwerk unbedingt notwendig ist.
H. Gerritt aus Elmshorn
Die Wanderrute beginnt in Marrakesch. Ziel ist der höchste Berg Nord-Afrikas, der Toubkal. Von diesem Superlativ braucht man sich nicht abschrecken zu lassen, die Wanderung dauert zwei Tage, ca. 22km und 2400 Höhenmeter von 1700 auf 4100 Meter, das Gelende ist einfach, ihr braucht nur feste Schuhe, viel zu Trinken und warme Kleidung (auch Mütze und Handschuhe) für die letzten 1500 Meter. Nach einem kurzen Eindruck von der Stadt, geht es mit dem Taxi nach Imlil (ca. 20€ für vier Personen), denn erst kommt die Arbeit, sprich die Wanderung, und dann das Vergnügen in Form von Sightseeing und Shopping. Nach einer Nacht in Imlil (ca. 15€ pro Person) beginnt ihr den Tag früh, um gegen 8 Uhr den Aufstieg zu beginnen, folgt den anderen Wanderen oder fragt Passanten nach dem Weg zum Toubkal - sich zu verlaufen ist trotz der schlechten Karten, die es gibt unmöglich.
Familie Halboth aus Hannover
Unsere schönste Wanderstrecke liegt in Thüringen und geht von Schweina (unbedingt das Schloss anschauen!) über Bad Liebenstein ein wunderschöner Kurort (mit Tierpark, Kurpark, tollen Cafes und der Altensteiner Höhle mit sehr schönen Höhlenkonzerten) an Steinbach vorbei hoch auf den Glasbach und auf der andere Seite wieder hinunter nach Ruhla (unbedingt den Minathürpark anschauen und das Heimat- und Uhrenmuseum, im Winter kann man die Skischanze bewundern und im Sommer ist gleich nebendran ein Freibad mit echtem Quellwasser) vorbei an Thal und Kittelsthal (mit toller Tropfsteinhöhle!), vorbei an Wutha Farnroda nach Eisenach, wo man weitere Highlights erkunden kann. Aber man sollte bei dieser Tour wirklich gut zu Fuß sein und körperlich fit, da die Höhenüberquerungen nichts für Anfänger sind!
M. Schmidt aus Ybbs
Krummnußbaum - Steinbründl Start in Krummnußbaum - bei der Firma Rath den Feldweg hinauf nach Neustift. Dort Einkehr bei meinen Eltern :-) Anschließend gemütlich durch den Ort ... Richtung Westen - rein gehts in den Wald. Hier gehts wildromantisch durch dichten Nadelwald ca. 3 Kilometer bis nach Steinbründl. In Steinbründl gibts eine Quelle, wo das Wasser angeblich gut für die Augen ist sowie ein Gasthaus mit Spezialität "Backhendl" Für die Deutschen: "gebackenes Huhn" Nach der Stärkung gehts wieder retour nach Krummnußbaum, Gehzeit für eine Strecke: 2-3 Stunden.
S. Schenk aus Hannover
Für einen Besuch in unserer Region empfehle ich Dir eine schöne Rundwanderung im Deister, die ich vor ein paar Monaten gemacht habe. Start der Wanderung ist der Wanderparkplatz Wennigser Mark. Wie Du dahin kommst, weiß ich leider nicht mehr so genau, das war bei mir damals alles purer Zufall. Es wird also das Beste sein, Du fährst einfach nach Wennigsen und fragst die Einwohner. Die werden das schon wissen. Wenn Du den Wanderparkplatz gefunden hast, gehst Du in den Wald. Nimm zuerst einen Weg, der bergan führt, am besten einen, der parallel zu einem Bach verläuft. Da gehst Du dann eine Weile, bis Du zu einem Platz kommst, und dann hältst Du Dich links. Vielleicht siehst Du dann schon den Annaturm oder es gibt einen Wegweiser, an dem Du sehen kannst, dass Du auf dem richtigen Weg bist. Vielleicht kommt ja auch ein Wanderer oder ein Mountain-Biker vorbei, den Du fragen kannst.
E. Berninghaus aus Duisburg
Rundwanderweg in DU-Baerl Ausgangspunkt der A-Wege sind 2 Parkplätze in Baerl. Parkplatz Niederhalener Dorfweg (Rheinvorland) Die Wege führen überwiegend durch schattenarme offene Landschaft mit Blick auf den Rhein. Dazu bietet die Strecke sowohl für junge Familien als auch Renter ideale Voraussetzungen für einen gemütichen Spaziergang an einem der schönesten Flüsse in Deutschland. Aus diesem Grund gehe ich hier besonders gerne mit meinen Enkeln und unserem Hund spazieren.
R. Eichhorn aus Friesenheim
Bad Liebenzell. Die heutige Wanderung hält für uns einige außergewöhnliche Höhepunkte parat: Zu Beginn das wildromantische Monbachtal, ein landschaftliches Kleinod ersten Ranges, dann das geologisch hochinteressante Naturschutzgebiet Büchelberg, in dem der sonst erst für die Schwäbische Alb typische Muschelkalk zutage tritt, und als Ziel das schwäbische Weil der Stadt, der Geburtsort des Astronomen Johannes Kepler (Denkmal auf dem Marktplatz) mit sehenswerter Altstadt und wunderschönem Rathaus. An sehr heißen Tagen ist die Wanderung nicht zu empfehlen, ebenso bei oder nach starkem Regen: Da kann das Monbachtal wegen Hochwassers nicht begehbar sein, aber auch bei günstigem Wetter verlangt der Weg etwas Trittsicherheit und festes Schuwerk. Zur Anfahrt wählen wir am besten der Bahn. Günstige Verbindungen ab Karlsruhe Hbf.: Mit dem Regionalexpress 9.17, 11.17 oder 13.17 Uhr mit Umsteigen in Pforzheim in die Nagoldbahn Richtung Bad Liebenzell, Samstags gibt es 11.24 Uhr ab Karlsruhe eine Direktverbindung. Wir fahren bis zur Haltestelle Monbach- Neuhausen und laufen in Fahrtrichtung. Bald sehen wir das Schild "Zugang zum Ostweg". Nach weiteren 200 Metern treffen wir auf die Ostwegmarkierung rot/schwarze Raute, sie wird uns das erste Wegstück begleiten. Wir biegen scharf links ab ("Monbachtal") und wandern auf teils abenteuerlichem Weg durch die wildromantische Monbachschlucht, überqueren mehrmals auf wackligen Steinen den Monbach und gelangen vorbei an der Rolf Hammann- Hütte zur Monbachbrücke, wo der Ostweg nach links abzweigt. Hier bleiben wir geradeaus ("Weil der Stadt") und vertrauen uns für die nächste Wegstrecke der blau/gelben Raute an. Wir gehen durch das obere Monbachtal und anschließend auf breitem Weg zu Straße, biegen auf ihr links ab, bleiben bei der nächsten Kreuzung geradeaus ("Möttlingen"), laufen zum Waldrand hinauf und marschieren auf breitem bequemem Weg durch den Wald, bis wir wieder zu Straße gelangen. ...
A. Witt aus Engelskirchen
Meine Wanderroute: In der Eifel - Unterhalb der Buntsandsteinfelsen zwischen Obermaubach und Nideggen entlang des Rurtales: Vor erst 2 Mio. Jahren begann die Rur als Urstrom sich in die Landschaft einzuschneiden und modellierte die Felslandschaft heraus. Neben Mauereidechsen, Ameisenlöwen, Fledermäusen sind sogar Uhus in den Buntsandsteinfelsen beheimatet.Der Buntsandstein wurde früher abgebaut und zu verschiedenen Zwecken verwendet. So wurden die Burg Nideggen sowie weitere Gebäude der Region daraus errichtet. Aber auch Mühlsteine wurden aus dem Fels geschlagen. Heute wird hier gewandert: Ausgangspunkt ist die Haltestelle der Rurtalbahn in Obermaubach. Von dort aus den grünen Markierungsschildern „Felspassage“ folgen. Der Weg führt neben der Bahnlinie rurabwärts in Richtung Schlagstein. Nach rund 300 m steigt er an und führt im kurvigen Verlauf auf den Josef-Schramm-Weg. An dieser Gabelung rechts abbiegen und weiterhin den Schildern „Felspassage“ folgen. Oberhalb des Ortes geht es an der Waldkapelle vorbei, mit schönen Ausblicken auf das Staubecken und das Rurtal. ...
A. Oelinger aus Huxel
Die wöchentlichen Wanderung meiner Familie mit unseren beiden Hunden beginnt im kleinen Dorf Huxel. Über den Rundwanderweg geht es nach Holthausen und weiter auf dem Wanderweg X - 13 nach Bad Fredeburg. Zum Hömberg und zu den Drei Buchen führt der Hauptwanderweg X - 25, an dem auch das Dreiländereck und die Hunauhütte liegen. Auf dem Kamm der Hunau geht es am Hunauturm vorbei weiter zum Hundegrab und von dort über den Klappersberg zum "Großen Bildchen". Talwärts gelangt man auf dem kleinen aber netten Wanderweg zum "Kleines Bildchen". Von hier nimmt man den Wanderweg vorbei am Braken in Richtung des Ort Nordenau, wo man zu einer gemütlichen Pause einkehren kann. Am Hotel Tommes befindet ein Heilstollen. Auf dem geht es schließlich über Altastenberg zum Kahlen Asten, dem Endpunkt der Wanderung.
M. Rach aus Siegen
Gleich nach dem Start am Parkplatz „Leimbachtal“ öffnet sich auf der Höhe der erste Ausblick nach Netphen und zur markanten Bergkuppe der „Alten Burg“. Bevor wir uns rechts zum Wald wenden, lohnt ein kurzer Exkurs zum Hügel linkerhand, auf dem sich ein Ringwall aus karolingischer Zeit verbirgt („Auf dem Burggraben“). Dann folgen wir dem Keltenweg nordwärts in das Mühlenbachtal. Abwechslungsreicher Wald begleitet uns, bis wir nach gut 3 km die nächste exzellente Aussicht nach Westen genießen können. Nun wartet der Aufstieg zum Homerich, der uns an einer Kreuzung mit uralter Eiche vorbei führt. Der Endaufstieg auf den 546 m hohen Berg bleibt uns aber erspart, und wir wenden uns Richtung Afolderbach. Nach einigen gut markierten Richtungswechseln biegen wir mit dem N-Weg (Netphener Rundweg) von einem breiten Schotterweg nach rechts auf einen leicht ansteigenden, phantastisch schönen Waldweg ab.Unterwegs bietet sich in Eschenbach der Gasthof Weber zur Einkehr an. Dieser Wegabschnitt zeichnet sich durch einen äußerst attraktiven Wald aus, der von Krüppeleichen, Buchen, Birken, Ebereschen bis zu heideartiger Vegetation fast alles zu bieten hat. Nach insgesamt 5,7 km queren wir in Afolderbach die B 62, folgen ihr kurz nach Nordosten und verlassen über die Hübener Straße die kleine Siedlung. Jetzt wartet der Aufstieg zum bereits mehrfach erblickten 633 m hohen Gipfel der „Alten Burg“! Zunächst geht es durch das offene Tal des Afferbaches, wo wir den Blick über die Waldlandschaft schweifen lassen, bevor wir durch Hochwald weiter bergan wandern...


